Schadstoffe im Bestand sind kein Randthema mehr. Wer heute ein älteres Gebäude umbaut, saniert oder verkauft, muss wissen, was in Böden, Wänden, Dächern und Dämmungen steckt – aus gesundheitlichen Gründen und weil es das Gesetz verlangt.
Verdachtsanalyse
Anhand von Baujahr, Bauunterlagen und einer Begehung grenzen wir ein, welche Schadstoffe wo zu erwarten sind: Asbest in Fassaden- und Dachplatten, Fliesenklebern und Bodenbelägen, alte Mineralwolle in Dämmungen, PCB in Fugenmassen, Holzschutzmittel in Dachstühlen.
Probenahme und Laboranalyse
Wir entnehmen gezielt Materialproben und lassen sie in einem Fachlabor analysieren. Sie erhalten belastbare Ergebnisse statt Vermutungen.
Bewertung und Handlungsempfehlung
Wir erklären verständlich, was die Ergebnisse für Nutzung, Sanierung und Entsorgung bedeuten – und was Sie tun müssen, was Sie tun sollten und was warten kann.
Unterlagen für Handwerker und Behörden
Sie erhalten die Dokumentation, die Sie vor Bauarbeiten an Handwerksbetriebe weitergeben müssen – und die Käufer, Banken und Behörden erwarten.
Seit Dezember 2024 gilt: Wer Bauarbeiten an einem Gebäude mit Baujahr vor dem 31.10.1993 veranlasst, muss Baujahr und Asbest-Verdacht vorab mitteilen (Gefahrstoffverordnung). Ohne Klärung stehen Handwerker still – oder arbeiten auf Ihr Risiko.
Asbest, alte Mineralwolle, PCB, Holzschutzmittel: In Gebäuden mit Baujahr vor 1993 ist mit Schadstoffen zu rechnen. Wir klären vor Umbau, Kauf oder Verkauf, was verbaut wurde.
Lieber vorher schlauer als hinterher.
Kostenloses Erstgespräch – wir klären Ihr Anliegen und sagen Ihnen ehrlich, was sinnvoll ist.
